Die Tanzschule der
Migros

Paartanz

Bachata

Bachata ist schlicht und einfach der erotischste Tanz überhaupt, da er sehr hüftbetont und eng getanzt wird. Populär wurde er bei uns durch das Lied «Obsesión» der Gruppe Aventura. Als Vertreter der karibischen Tänze stammt er aus der dominikanischen Republik. Die Musik ist sehr verspielt und bei den Texten geht es fast immer um die Liebe. Bachata ist bestimmt momentan die karibische In-Musik in der Schweiz.

Boogie Woogie

Boogie-Woogie als Vorläufer des Rock’n’Roll lebt von schnellen Füssen, Musikinterpretation und neckischen Figuren – alles ohne Akrobatik und zu Swing-Musik der 40er- und 50er-Jahre! Sie werden in die Grundelemente des Boogies (8er-Schritt, Technik, Rhythmus, Führen, Figuren) eingeweiht.

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Discoswing/Discofox

Discoswing kann zu fast allen Musikstilen (aktuelle Charts, Oldies, 80er-Jahre-Discosound, Country, Reggae usw.) und auf kleiner Fläche getanzt werden. Grundelemente, Führungstechnik, einfache Platzwechsel und Wickelfiguren gehören zum Kursinhalt. Nach dem Kurs können Sie in Dancings und an Tanzparties rhythmisch mit flexiblen Schrittvariationen übers Parkett discoswingen.

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Hochzeitstanz

Was ist ein Hochzeitsfest ohne Hochzeitswalzer! Beeindrucken Sie Ihre Gäste mit Eleganz und Können. Sie beherrschen nach diesem Kurzkurs nicht nur den Walzer und Foxtrott für sichere Schritte während des Hochzeitsfestes, sondern sind auch mit dem Knigge rund ums Tanzparkett vertraut.

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Kizomba

Kizomba - auch "Afrikanischer Tango" genannt - bezeichnet einen sinnlichen Paartanz aus Angola, der in den 80er Jahren entstanden ist und jetzt als neuer Mega-Trend-Tanz ganz Europa erobert. Das Wort "Kizomba" stammt aus Angola und bedeutet "Party, Fest, Feier". Der Tanz erinnert an den Tango Argentino von der Haltung und dem Führen-Folgen-Prinzip her: der Mann bestimmt in jedem Moment, wie er den nächsten Schritt gestalten möchte. Dazu kommen beim Kizomba die sinnlichen Hüftbewegungen, an denen klar der afrikanische Ursprung zu erkennen ist. Kizomba kann sehr individuell getanzt werden, er ist einfacher als Tango und ruhiger und sinnlicher als Salsa. Eine gute Wahl für Tanzinteressierte aller Altersstufen, die gemeinsame Musikinterpretation ohne grosse Anstrengung geniessen wollen. Auch Tanzerfahrene werden begeistert sein von der Raffinesse, mit der der Kizombero mühelos seine Partnerin mit Tricks überraschen kann. Kizomba ist kein Tanz, den man vor Publikum tanzt. Kizomba tanzt man für sich. Aus Freude an der Bewegung. Mit sich und dem Partner. Unterschiede zwischen verschiedenen Tanz-Niveaus fallen viel weniger ins Gewicht als bei anderen Tänzen. Die sehnsuchtsvoll-prickelnde Musik mit pulsierendem Beat reisst nur schon beim Zuhören mit. Sie lernen die Grundelemente und werden kompetent an die vielseitigen Bewegungsformen und möglichen Figuren-Abfolge-Varianten heran geführt. Lassen Sie sich begeistern von diesem Lebensfreude versprühenden Trend und einer neuen, exotischen Form von Paartanz. 

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Lindy Hop

Dieser Paartanz ist Ende der 20er-Jahre als Vorgänger von Boogie- Woogie und Rock’n’Roll in New York entstanden. Getanzt wurde in der Anfangszeit zu Live-Musik der grossen Big Bands von Glenn Miller, Count Basie und Duke Ellington. Lindy Hop ist ein sehr bewegungsreicher, improvisationsfreudiger und ausdrucksstarker Paartanz, den auch die Dame sehr aktiv mitgestalten kann. Ein Tanzstil, der pure Lebensfreude vermittelt und das Spiel mit der Improvisation liebt. Lindy Hop lässt immer ein Lächeln und gute Laune zurück!

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Rock’n’Roll

Zur Musik der 50er und 60er Jahre wie auch zu zeitgemässen Klängen lernen Sie den Grundschritt (9-er Schritt). Technik, Führung und umfangreiches Figurenrepertoire werden Sie falls gewünscht auch mit anderen Tanzpartner/innen anwenden können. Sportliche Kleidung von Vorteil: es wird gehüpft und geschwitzt! Der mitreissende Rhythmus der Musik fördert bei technisch sauber getanzten Figuren eigene Interpretationen.

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Salsa

Salsa ist der Inbegriff süd- und mittelamerikanischer Lebensfreude. Der feurige Tanz verbindet Elemente aus Rock und Jazz. Zu heissen Rhythmen üben und variieren Sie einfache Figuren wie Spotdrehungen und Cucarachas. Schon nach kurzer Zeit haben Sie Ihr Bewegungsrepertoire erweitert. Das südamerikanische Tanzvirus wird Sie packen.

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Standard / Latein Tänze

Langsamer Walzer (= Englisch Walzer), Wiener Walzer, Discoswing, Cha-Cha-Cha und Jive (verwandt mit Rock’n’Roll, jedoch ohne Akrobatik), Foxtrott und Merengue. Sie erlernen Grundelemente, einfache Figuren, Rhythmus, Tanztechnik (Herren führen die Dame) und Schritte zu Musik von aktuellen Charts über oldies bis zu authentischer Latin-Music.

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Tango Argentino

In diesem Einsteigerkurs sind keine Tanzvorkenntnisse nötig. Sie erlernen die grundlegenden Prinzipien des Führens und Folgens, schulen Ihre Gleichgewichtsempfindung und Schritttechnik. Sie können eine angenehme Tanz-Haltung aufbauen und lernen erste einfache Figuren- und Schrittelemente. Im Rhythmus des Tangos können Sie eigene Kombinationen aus den Figurenelementen kreieren und können sich bereits auf das Parkett der Tangotanzsalons wagen.

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West Coast Swing

In den USA wird dieser Trend-Tanz zu praktisch jeder 4/4-Musik, insbesondere Blues, R’n’B, Funk, Clubsounds und Swing getanzt. Liniendynamik (Slot), fliessende Bewegungen und atemberaubende Drehfiguren machen WCS zu einem der elegantesten Tänze der Geschichte. In den 30er-Jahren in den New Yorker Ballrooms entdeckt, hat sich West Coast Swing in den letzten Jahren immer mehr zum populären Trendtanz entwickelt. Mit dem Jack & Jill, der wohl wichtigsten Form im West Coast Swing, erarbeiten Sie zudem eine Führungsqualität, wie sie in anderen Tänzen nur selten anzutreffen ist. Das ermöglicht Ihnen ein stressfreies Tanzvergnügen sowohl mit einem festen Tanzpartner, aber auch mit andern West- Coast-Swing-Tänzern.

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